Mirecourt 2026 – Zwei Tage, zwei Sekunden und jede Menge Spaß

Nach Chenevières stand Ende Juni schon das nächste Rennstreckenwochenende auf dem Programm. Dieses Mal ging es wieder nach Mirecourt – allerdings mit einer Premiere: Zum ersten Mal waren wir mit dem französischen Veranstalter TP55 unterwegs. Die K7 war vorbereitet, neue Bremsbeläge waren drin, nagelneue Bridgestone V02 Soft Slicks auf den blauen Felgen der K6 montiert und nach der Hitzeschlacht in Chenevières hatte auch ein zusätzlicher Ventilator seinen Weg ins Gepäck gefunden. Also alles bereit für zwei Tage im Kreis zu fahren. Zumindest dachte ich das. 😉

Freitag – ankommen, aufbauen und Rennstreckenfeeling

Freitagabend ging es mit Camper und Anhänger Richtung Mirecourt. Nach der Ankunft hieß es wie immer erst einmal: Platz suchen, ausladen, Pavillon aufbauen und unser kleines Fahrerlager für die nächsten beiden Tage einrichten. Danach konnte der gemütliche Teil beginnen. Die Motorräder standen bereit unter den Pavillons, die neuen Bridgestone-Slicks waren aufgezogen und bei bestem Wetter konnten wir den Abend entspannt ausklingen lassen. Und Mirecourt lieferte dazu wieder diese ganz besondere Rennstreckenstimmung: langsam Ruhe im Fahrerlager, Motorräder und Transporter überall, dazu ein richtig schöner Sonnenuntergang über der Strecke. Natürlich durfte auch die obligatorische Rennwurst zum Tagesabschluss nicht fehlen. 😉 So kann ein Rennstreckenwochenende anfangen.

Samstagmorgen – alles bereit. Fast.

Am nächsten Morgen ging es früh los. Reifenwärmer drauf, Luftdruck kontrollieren, Motorrad vorbereiten und dann zum Fahrerbriefing von TP55. Eine positive Überraschung gab es direkt am Morgen: Obwohl TP55 ein französischer Veranstalter ist, bekamen wir das Fahrerbriefing exklusiv auf Deutsch. Sehr angenehm und definitiv ein Pluspunkt. Gestartet bin ich zunächst in der mittleren Gruppe. Also Kombi an, Helm auf und fertig machen für den ersten Turn. Dann der Klassiker, den wirklich niemand morgens braucht: Batterie leer… was für ein Mist.

Die K7 wollte nicht starten und damit war der 1. Turn erledigt, bevor er überhaupt begonnen hatte. Batterie ans Ladegerät und erst einmal den anderen beim Fahren zuschauen. Nicht ganz der Start, den ich mir vorgestellt hatte.

Zweiter Turn – jetzt geht’s endlich los

Bis zum 2. Turn hatte die Batterie genug Ladung und die K7 sprang wieder an. Also Reifenwärmer runter und endlich raus auf die Strecke. Und ab diesem Moment lief es. Die K7 funktionierte sauber, die neuen TRW CRQ Bremsbeläge machten ihren Job und auch die frischen Bridgestone V02 Soft fühlten sich von Anfang an richtig gut an. Nach der Erfahrung in Chenevières kam in den Pausen zusätzlich der neue Ventilator zum Einsatz. Direkt vor den Kühler gestellt sorgt er für ordentlich Luft und hilft dabei, die Maschine zwischen den Turns schneller wieder herunterzukühlen. Bei den Temperaturen definitiv keine schlechte Anschaffung.

Neuer Helm – LS2 statt HJC

Eine weitere Neuerung für Mirecourt war mein neuer LS2-Helm. Nach den ersten Turns war der Eindruck eindeutig positiv. Besonders das größere Sichtfeld gefällt mir im direkten Vergleich zu meinem bisherigen HJC deutlich besser. Gerade auf der Rennstrecke, wenn der Blick weit durch die Kurve gehen soll, ist das für mich ein echter Vorteil. Der LS2 hat damit seinen ersten richtigen Rennstreckentest bestanden.

Mittags in die schnelle Gruppe

Bis zur Mittagspause lief es immer besser. Und offensichtlich waren auch die Rundenzeiten nicht ganz schlecht. Denn zur Überraschung wurden wir mittags kurzerhand in die schnelle Gruppe umgelabelt. Na dann. 😁 Also neuer Aufkleber drauf und weiter. Natürlich steigt damit auch das Tempo auf der Strecke deutlich. Die meisten Fahrer wissen sehr genau, was sie machen. Es gibt aber leider immer wieder den einen oder anderen Kandidaten, bei dem man schon beim Zuschauen das Gefühl bekommt: Das geht nicht lange gut. So auch bei einem Fahrer auf einer Honda Hornet 600. Die Fahrweise war schon vorher etwas… sagen wir einmal ambitioniert. Und irgendwann kam es, wie es kommen musste: Abflug. Zum Glück blieb unser Wochenende davon verschont.

Feierabend? Noch lange nicht.

Nach dem letzten Turn war für uns noch nicht Schluss mit Rennstrecke. Am Abend haben wir uns die E-Roller geschnappt und sind die Strecke damit abgefahren. Das ist tatsächlich eine ziemlich interessante Erfahrung. Stellen, die auf dem Motorrad innerhalb weniger Sekunden vorbeifliegen, kann man plötzlich in Ruhe betrachten. Bremspunkte, Kurvenradien, Bodenwellen, Einlenkpunkte und Streckenbreite wirken aus dieser Perspektive teilweise komplett anders. Und das Ganze bei Sonnenuntergang und fast leerer Strecke. Hat was…

Sonntag – fahren, fahren, fahren

Am Sonntag hieß es dann wieder: Reifenwärmer an und weiter. Die K7 lief zuverlässig, die neuen Slicks funktionierten und nach und nach kam immer mehr Vertrauen. Und genau das zeigte sich schließlich auch auf der Uhr. Ich konnte über das Wochenende noch einmal rund zwei Sekunden finden. Am Ende stand eine: 1:46,79 min

Für mich ein richtig schönes Ergebnis des Wochenendes. Keine Jagd um jeden Preis nach der letzten Zehntel, sondern Stück für Stück schneller werden, Linie verbessern, später bremsen, früher ans Gas – und irgendwann steht die Zeit auf der Uhr. Genau so soll es sein.

Und plötzlich ist wieder alles vorbei

Das Verrückte an solchen Rennstreckenwochenenden ist immer wieder, wie schnell die Zeit vergeht. Freitagabend baut man noch voller Vorfreude das Fahrerlager auf. Dann fährt man Samstag den ersten Turn. Plötzlich ist Sonntagmittag. Und gefühlt fünf Minuten später stehen wieder Rampen am Anhänger, Werkzeug und Reifenwärmer verschwinden in den Kisten und die Motorräder werden verzurrt. Einladen. Zusammenpacken. Heimfahrt. Das war’s schon wieder.

Fazit Mirecourt 2026

Zwei richtig schöne Tage liegen hinter uns. Die K7 hat funktioniert, die neuen Bridgestone V02 Soft haben überzeugt, die TRW CRQ funktionieren, der zusätzliche Ventilator hat bei der Hitze seinen Zweck erfüllt und auch der neue LS2-Helm hat seinen ersten Rennstreckeneinsatz erfolgreich bestanden. Dazu die Hochstufung in die schnelle Gruppe und am Ende mit 1:46,79 min noch einmal rund zwei Sekunden schneller. Vor allem aber:

Zwei Tage Spaß, keine technischen Probleme nach dem kleinen Batterie-Fehlstart und wieder gesund und unfallfrei nach Hause gekommen.

Mehr muss ein Trackday-Wochenende eigentlich nicht liefern. Mirecourt 2026 ist damit Geschichte. Schön war’s. Wir sehen uns 2027 wieder.

Mirecourt 2026 – Neues Wochenende, neuer Veranstalter, neue Herausforderung

Nach dem heißen Wochenende in Chenevières steht schon das nächste Highlight an. Dieses Mal geht es an den Circuit de Mirecourt, einer Strecke, auf die ich mich jedes Mal freue. Die Anreise ist bereits für Freitagabend geplant, damit wir in Ruhe das Fahrerlager aufbauen, das Motorrad vorbereiten und am Samstagmorgen ohne Stress in den ersten Turn starten können.

Eine Premiere gibt es ebenfalls: Zum ersten Mal nehmen wir an einem Trackday des französischen Veranstalters TP55 – Team Performance 55 teil.

Nach meiner Recherche genießt TP55 in Frankreich einen sehr guten Ruf. Hinter dem Veranstalter steht der ehemalige Endurance-Rennfahrer Franck Gaziello, der seine langjährige Erfahrung in die Organisation der Veranstaltungen einbringt. Gelobt werden vor allem die gute Organisation, eine entspannte Atmosphäre im Fahrerlager, sinnvoll eingeteilte Leistungsgruppen und viel Fahrzeit auf der Strecke. Gerade in Frankreich wird TP55 häufig als professioneller, aber gleichzeitig familiärer Veranstalter beschrieben – beste Voraussetzungen also für ein gelungenes Wochenende.

Lehren aus Chenevières

Das vergangene Wochenende hat einmal mehr gezeigt, welche Belastung Temperaturen von weit über 35 °C für Mensch und Maschine darstellen können. Vor allem in den Turnpausen stieg die Motortemperatur deutlich an, da ohne Fahrtwind kaum Kühlung möglich ist. Deshalb habe ich die Vorbereitung für Mirecourt noch einmal angepasst. Neu dabei ist ein leistungsstarker Zusatzventilator, der direkt vor den Kühler gestellt wird. Damit soll der Motor nach jedem Turn deutlich schneller herunterkühlen und die Kühlanlage entlastet werden. Gerade bei hochsommerlichen Temperaturen kann das helfen, die Technik zu schonen und entspannter in den nächsten Turn zu starten.

Die K7 ist bereit

Auch technisch wurde die GSX-R 1000 K7 noch einmal auf den neuesten Stand gebracht. Für Mirecourt kommen nagelneue TRW CRQ (MCB792CRQ) Bremsbeläge zum Einsatz. Diese Beläge wurden speziell für den Rennstreckenbetrieb entwickelt und genießen unter Trackday-Fahrern einen hervorragenden Ruf.

Mindestens genauso wichtig sind die Reifen. Für das Wochenende wurden neue Bridgestone Battlax Racing V02 Soft Slicks montiert. Der V02 gehört seit Jahren zu den beliebtesten Rennstreckenreifen überhaupt. Viele ambitionierte Hobbyfahrer und Rennteams schätzen ihn wegen seines sehr berechenbaren Fahrverhaltens.

Das Ziel für das Wochenende

Im Vordergrund steht natürlich der Spaß am Fahren. Gleichzeitig bietet das Wochenende die Gelegenheit, den neuen Veranstalter kennenzulernen und das überarbeitete Motorrad unter hoffentlich besseren Bedingungen als zuletzt zu testen. Nach den extremen Temperaturen in Chenevières wäre ein Wochenende mit 25 bis 30 Grad nahezu perfekt. Fahrer und Motorrad würden es gleichermaßen danken. Die Vorfreude ist jedenfalls riesig. Das Motorrad ist vorbereitet, die Bremsen sind neu, die Slicks montiert, der zusätzliche Kühlerlüfter ist eingepackt und der Camper wartet nur noch auf die Abfahrt am Freitagabend. Jetzt heißt es nur noch: Mirecourt – wir kommen!

2026 Chenevieres Vorfreude – Morgen geht’s los!

Die Vorfreude steigt – morgen ist es endlich soweit. Der Koffer-Anhänger ist gepackt, das Motorrad vorbereitet und der Blick geht bereits Richtung Frankreich. Für mich steht das nächste Rennstreckenwochenende in Chenevières auf dem Programm.

Diesmal geht es mit S.T.E.I.L.-Racing auf den bekannten Kurs, der für seinen flüssigen Streckenverlauf und die anspruchsvollen Kurvenkombinationen bekannt ist. Besonders spannend wird es, die Fortschritte der letzten Veranstaltungen weiter auszubauen und das Vertrauen in die GSX-R weiter zu stärken.

Die Wettervorhersage verspricht sommerliche Temperaturen, sodass nicht nur auf der Strecke, sondern bereits im Fahrerlager für genügend Hitze gesorgt sein dürfte. Zum Glück sind wir mit nur 52 Teilnehmern unterwegs. Das bedeutet viel Platz im Fahrerlager und vor allem mehr Fahrzeit auf der Strecke. Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl werden an beiden Tagen lediglich drei Gruppen unterwegs sein. Das bringt jedem Fahrer zusätzliche 35 Minuten Fahrzeit – ein echter Bonus.

Wie immer beginnt das Wochenende bereits am Vorabend mit der Anreise, dem Einrichten des Fahrerlagers und den technischen Vorbereitungen. Startnummern, Zeitmessung und technische Abnahme stehen auf dem Programm, bevor am Freitagmorgen die Motoren gestartet werden.

Besonders freue ich mich darauf, die aktuellen Anpassungen an meiner K7 weiter zu testen. Nach den positiven Erfahrungen in Anneau du Rhin soll nun auch in Chenevières alles noch etwas flüssiger funktionieren. Jede Runde bringt neue Erkenntnisse und genau das macht für mich den Reiz solcher Veranstaltungen aus.

Neben dem Fahren gehört natürlich auch das Miteinander im Fahrerlager dazu. Der gemeinsame Abend am Freitag mit Benzingesprächen, Erfahrungsaustausch und guter Stimmung ist fester Bestandteil eines gelungenen Rennstreckenwochenendes.

Jetzt heißt es nur noch: Anhänger anhängen, losfahren und die letzten Stunden bis zum ersten Turn genießen.

Chenevières – ich komme.

2026 Saisonstart in Anneau du Rhin auf 2,9km

Saisonauftakt in Anneau du Rhin – Neue Technik, neue Gewohnheiten, neuer Rhythmus

Der Saisonstart in Anneau du Rhin hatte dieses Jahr einen besonderen Reiz.
Nicht wegen neuer Bestzeiten oder großer Umbauten am Fahrerlager-Setup – sondern weil ich das erste Mal mit der Suzuki GSXR 1000 K7 unterwegs war. Auf der Strecke wo alles begann.

Zum ersten Mal ging es mit Umkehrschaltung, Schaltautomat und Kurzhub-Gasgriff auf die Strecke. Jede dieser Änderungen funktioniert für sich logisch und sinnvoll. In Kombination fordert das am Anfang aber deutlich mehr Konzentration als gedacht.

Bereits bei der Anreise am Abend vorher kam aber genau das Gefühl auf, weshalb solche Wochenenden einfach etwas Besonderes sind. Wenig Verkehr im Fahrerlager, entspannte Stimmung, Sonne tief am Horizont und genug Platz zum Aufbauen. Mit dem Crafter, Anhänger und den Pavillons war schnell alles vorbereitet. Gerade Anneau du Rhin ist dafür einfach ideal. Kein Stress morgens um fünf, kein hektisches Abladen im Dunkeln. Ankommen, aufbauen, kurz zusammensitzen und langsam in den Rennstreckenmodus wechseln.

Die schwarze K7 stand fertig vorbereitet unter dem Pavillon – Reifenwärmer drauf, Werkzeug sortiert, letzter kurzer Technikcheck. Genau diese ruhigen Momente am Vorabend gehören fast genauso zum Rennstreckentraining wie das Fahren selbst.

Besonders auffällig war direkt: Der Kurzhub-Gasgriff macht die K7 deutlich aggressiver und direkter. Gleichzeitig sorgt die Umkehrschaltung erstmal regelmäßig für kurze Denkpausen im Kopf, besonders in den Anbremsphasen. Nach vielen Jahren Standardschaltung muss das Muskelgedächtnis erstmal umlernen.

Nach der Fahrerbesprechung ging es pünktlich los.


Schon in den ersten Turns wurde klar, dass vor allem der Schaltautomat Eingewöhnung braucht. Das System reagiert extrem sensibel. Teilweise reicht schon minimaler Druck am Schalthebel damit die Elektronik greift, aber der Schaltvorgang nicht beendet wird und es teilweise in den Kurven einem wilden Ritt ähnelt. Gerade in Schräglage oder beim Umsetzen musste ich mich erstmal daran gewöhnen, deutlich sauberer und bewusster zu schalten.

Trotzdem war von Anfang an klar: Das funktioniert. Und vor allem macht es Spaß…

Mit jedem weiteren Stint wurde alles flüssiger. Die Bewegungen wurden automatischer, die Schaltvorgänge sauberer und die Kombination aus Schaltautomat und Umkehrschaltung begann Spaß zu machen. Genau dieser Moment ist es, warum man solche Umbauten sinnvoll erscheinen. Erst fühlt sich alles fremd an – und irgendwann merkt man plötzlich, dass das Motorrad anfängt „mit einem zu arbeiten“.

Auch das Fahrwerk der K7 hat an diesem Wochenende einen richtig starken Eindruck hinterlassen. Stabil beim Anbremsen, ruhig am Kurvenausgang und insgesamt deutlich mehr Vertrauen auf der Front. Gerade gegen Ende des Tages konnte ich immer später bremsen und früher ans Gas gehen, ohne dass das Motorrad nervös wurde.

Zudem sind die BREMBO-Stopper ein Träumchen. sie beißen richtig zu bei minimalem Druck.

Positiv bleibt für mich auch weiterhin die Organisation von MotorSpeed.
aufegteilt in 4 Gruppen mit jeweils 20 Minuten Fahrzeit ohne klassische Mittagspause funktionieren für mich perfekt. Die Pausen zwischen den Turns reichen völlig aus, um kurz runterzukommen, etwas zu trinken oder kleine Dinge am Motorrad zu kontrollieren. Gleichzeitig verliert man aber nie den Rhythmus des Tages. Keine überlange Unterbrechung, kein komplettes Abschalten zwischendurch und vor allem kein typisches Mittagstief.

Am Ende des Tages lief die K7 dann genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Der letzte Stint war mit Abstand der beste des Tages. Alles hat funktioniert. Keine Denksekunden mehr beim Schalten, deutlich mehr Vertrauen ins Motorrad. Der Saisonauftakt ist damit definitiv gelungen.

2025 Historisches Flugplatzrennen Zweibrücken

Am 29. bis 30. August 2025 fand das Historische Flugplatzrennen in Zweibrücken zum sechsten Male statt. Nachdem ich bereits 2023 und 2024 teilgenommen hatte, war ich auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie.

2023 war ich in der Klasse 5 „Gleichmässigkeitslauf“ auf Platz 3 gelandet, als Nebenprodukt meiner Einstellfahrten aufgrund der Neuanschaffung meiner Suzuki GSX-R 1000 K6.

2024 konnte ich das leider nicht wiederholen aufgrund einer Reglement-Änderung. Nun war die K6 zu „jung“ für den Gleichmässig-keitslauf. Egal, die Möglichkeit in Zweibrücken auf dem Flugplatz bei der Atmosphäre mitwirken zu können, hatte überwogen und unsere Truppe war wieder mit dabei.

Auch in 2025 ist das Reglement gleich geblieben und ich nutze die Gelegenheit ein zweites Mal die Veranstaltung zwecks Probe- und Einstellfahrten für die GSX-R zu nutzen.

Leider lief sie auf dem letzten Trainings nicht mehr rund und nun wurde wieder getestet. Zuletzt auch erfolgreich. Der Punch war wieder da und es hat Spaß gemacht.

Ein Teilnehmer muss man an der Stelle erwähnen. Walter Knoll war mit 89 Jahren auf seiner „Adler“ unterwegs. Er nutzt ebenfalls seit Jahren die Möglichkeit sein Gefährt in diesem Rahmen zu bewegen. Respekt.

Die Veranstaltung war besser besucht als je zuvor. Mehr als 250 internationale Teilnehmer mit einem Mix aus Motorrädern, Seitenwagen und Fahrzeugen aller Gattungen. In 2023 waren es noch rund 150 Teilnehmer.

Fahrerbriefing

Die Fahrten waren wieder aufgeteilt in zwei Segmente. Gleichmäßigkeitsprüfungen (GLP) und Präsentationsläufe. Meine Startnummer war in 2025 die 94 in der Klasse 8 (Motorräder bis Bj. 2009).

Hier ein paar Impressionen:

Anfahrt: Schlange stehen
GSXR 1000 K6
Unser Stellplatz
Anmeldung erfolgt
Suzuki GSXR 1000 K6
Aprilia Tuono (RSV Spezialumbau)
Suzuki GSX 750
Kawasaki ZXR 400
Toyota Supra Turbo
VW Golf , Ford Escort
Ford GT40
VW Käfer
Fiat 500
Chevi Nascar
Toyota Celica